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Kontaktdaten

Dr. Ulrich Lenz,
Ehrenbürgermeister und
Vorsitzender des Vereins
Tel. 0170/5540889

06.12.2018, Bericht von der Home Page der KiTa "Die Mäuschen" e.V. Linden

Spendenübergabe Förderverein Soziale Dienste Linden e.V. & Wäschek(l)ammer Linden 

"24 Suppen aus aller Welt wurden beim vierten Lindener multikulturellen Suppentag am 04.11.2018 am Platz vor dem Hüttenberger Heimatmuseum in Leihgestern angeboten und nachgefragt. Großer Andrang herrschte gleich zu Beginn und auch das Wetter spielte mit. So konnte an den bereitgestellten Tischen auf dem Georg-Heß-Platz eine große Suppenvielfalt gekostet werden. Dabei reichte das Angebot von Kürbis-, Gyros-, Wurst-Spätzle-, Pizza-, Möhren-Orange-Ingwer-, Pastinaken-Birnen-, Spitzkohl-Süßkartoffeln-Möhren-, Gemüse/Reis-Huhn-, Irakische Linsen-, Majoran-Bohnen-, Algerische Bohnen-, Bohnen-, Bio-Linsen-, Lauch-Käsecreme-, Afghanische-, Fenchel-, Linsen- und einer syrischen Zwiebel-Suppe über vegetarische Steckrübensuppe, vegane indische Linsensuppe, Pizzasuppe mit Hackfleisch bis hin zu einem würzigen Sauerkraut Eintopf und auch Chili-Con-Carne durfte nicht fehlen.
Zu den Suppen wurde von Mitgliedern des gastgebenden Fördervereins Soziale Dienste Linden Brot gereicht. Gegessen werden konnte dabei für einen guten Zweck. Alle Suppen wurden kostenlos angeboten lediglich um eine Spende für den Verein der Kindertagesstätte „Die Mäuschen“ in Großen-Linden wurde gebeten.
Mit der Veranstaltung will der Förderverein nicht nur einen Beitrag zur Förderung des Kulturen- und Generationen übergreifenden Gemeinwesens geben, sondern alljährlich werden von den Einnahmen gemeinnützige, soziale Einrichtungen in der Stadt Linden unterstützt.
„Es ist dies die einzige Veranstaltung des Fördervereins mit der auch andere caritative Einrichtungen in der Stadt unterstützt werden. Ansonsten sind unsere Mitgliedseinnahmen und auch Spenden ausnahmslos für die Diakoniestation bestimmt"."
(Quelle: Förderverein Soziale Dienste)
 
Insgesamt 845€ wurden am multikulturellen Suppentag eingenommen und mit 155€ von der Wäschek(l)ammer Linden auf 1000€ aufgestockt!
Wir sagen von ganzem Herzen DANKE für diese unglaublich große Spende und freuen uns schon sehr uns im Frühjahr nächsten Jahres neue Sitzbank Kombinationen zulegen zu können!

"Die Mäuschen" mit Doris Könecke-Sennstock und Horst Welter vom Förderverein Soziale Dienste Linden e.V.

 

 

4. Lindener multikultureller Suppentag

24 Suppen aus aller Welt wurden beim vierten Lindener multikulturellen Suppentag am 04.11.2018 am Platz vor dem Hüttenberger Heimatmuseum in Leihgestern angeboten und nachgefragt. Großer Andrang herrschte gleich zu Beginn und auch das Wetter spielte mit. So konnte an den bereitgestellten Tischen auf dem Georg-Heß-Platz eine große Suppenvielfalt gekostet werden. Dabei reichte das Angebot von Kürbis-, Gyros-, Wurst-Spätzle-, Pizza-, Möhren-Orange-Ingwer-, Pastinaken-Birnen-, Spitzkohl-Süßkartoffeln-Möhren-, Gemüse/Reis-Huhn-, Irakische Linsen-, Majoran-Bohnen-, Algerische Bohnen-, Bohnen-, Bio-Linsen-, Lauch-Käsecreme-, Afghanische-, Fenchel-, Linsen- und einer syrischen Zwiebel-Suppe über vegetarische Steckrübensuppe, vegane indische Linsensuppe, Pizzasuppe mit Hackfleisch bis hin zu einem würzigen Sauerkraut Eintopf und auch Chili-Con-Carne durfte nicht fehlen.
Zu den Suppen wurde von Mitgliedern des gastgebenden Fördervereins Soziale Dienste Linden Brot gereicht. Gegessen werden konnte dabei für einen guten Zweck. Alle Suppen wurden kostenlos angeboten lediglich um eine Spende für den Verein der Kindertagesstätte „Die Mäuschen“ in Großen-Linden wurde gebeten.
Mit der Veranstaltung will der Förderverein nicht nur einen Beitrag zur Förderung des Kulturen- und Generationen übergreifenden Gemeinwesens geben, sondern alljährlich werden von den Einnahmen gemeinnützige, soziale Einrichtungen in der Stadt Linden unterstützt.
„Es ist dies die einzige Veranstaltung des Fördervereins mit der auch andere caritative Einrichtungen in der Stadt unterstützt werden. Ansonsten sind unsere Mitgliedseinnahmen und auch Spenden ausnahmslos für die Diakoniestation bestimmt".

 

 

 

 Mitgliederversammlung 2018

Die Ehrungen mit (v. l.) Doris Senstock (stellvertretende Vorsitzende), Reingard Forkert, Carmen Seel, Werner Diehl, Christina Gagel, Lothar Ulm und Dr. Ulrich Lenz (Vorsitzender).

Die Altersstruktur macht dem Förderverein »Soziale Dienste Linden e.V.« derzeit zu schaffen: »Es gab mal eine Zeit, da fassten wir die 1000 Mitglieder ins Auge«, erklärte Vereinsvorsitzender Dr. Ulrich Lenz, »davon haben wir uns derzeit etwas entfernt«. Genau 700 Mitglieder zählte der Verein zum Jahreswechsel. Eine gute Nachricht ist allerdings, dass kaum Austritte zu verzeichnen sind: »Die, die einmal im Förderverein sind, halten uns die Treue«, sagte Lenz.

Der Kassenbestand im Förderverein ist derzeit gut: Im vergangenen Jahr war ein sehr positives Ergebnis zu verzeichnen. Bei dem guten Kassenstand war die Entlastung des Vorstands durch die Mitglieder nur noch Kür. Bei den anstehenden Vorstandswahlen wurde Anne Kothe als neue Schriftführerin gewählt. Sie tritt die Nachfolge von Petra Frank an. Durch die Wahl wurde ihr bisheriger Beisitzerposten frei, dieser konnte mit Jörg Sandmeier neu besetzt werden.

Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden Carmen Seel, Christina Gagel, Lothar Ulm, die katholische Pfarrei Christkönig, Ingeborg Damm, Werner Ludwig Karl Diehl, Siegfried Dormehl, Heinz Geißler, Gabriele Isikci, Hans-Jürgen Kirsch, Bettina Kratz, Anne Mertens, Christa Schneidmüller, Joachim Sonntag, Eva Steinmetz, Lieselotte Stöhr, Christa Velten, Horst Velten, Sigrid Walter, Erika Weiß und Agnes Weiß durch den Vorsitzenden des Fördervereins geehrt.

Als Gastredner sprach Prof. Dr. Klaus-Dieter Böhm von der BDH-Klinik Braunfels über das Thema »Schlaganfall – (k)eine Frage des Alters«.

Die Zuhörer erfuhren Wichtiges über Ursachen und Risikofaktoren, über Diagnostik und Therapiemöglichkeiten sowie, wie man einen Schlaganfall erkennen und ihn vermeiden kann.

 

 

 

Sicherheit aus dem Kühlschrank

Die Lions Notfallbox

Für Menschen in Linden und Umgebung gibt es ein neues Angebot für mehr Sicherheit. 
Bei dem Projekt handelt es sich um ein Angebot für Zuhause lebende Menschen.

Wichtige persönliche Informationen für den Notfall
Weil man im Notfall nicht immer alle Fragen von Helfer-Diensten wie ambulante Pflegedienste, Malteser oder Notarzt im Krankenwagen gleich beantworten kann, enthält die „LIONS Notfallbox“ ein Datenblatt mit wichtigen persönlichen Informationen für den Notfall. Sie wird an einem zentralen Ort in der Wohnung aufbewahrt. Initiiert durch die „Generationenbrücke Linden“ und finanziert vom „Förderverein Soziale Dienste Linden“, ist diese Notfallbox im Ernstfall eine wichtige Hilfe für Notarzt und Rettungsdienst.
Inhalt der kleinen weiß-rotenDose mit rotem Deckel ist ein Zettel mit allen wichtigen Informationen zu medizinischen Vorerkrankungen und Medikation der betroffenen Person. Die „LIONS Notfallbox“ beinhaltet das ausgefüllte Datenblatt. Die Dose wird in der Innentür des Kühlschranks gut sichtbar aufbewahrt. Durch einen Aufkleber an der Wohnungs-/ Hauseingangstür (innen) und einem zweiten an der Kühlschranktür (außen) wissen die Helfer-Dienste sofort, dass eine „Notfallbox“ vorhanden ist.  

Notfalldose hilft lebenswichtige Zeit zu sparen
Wenn der Rettungsdienst eine hilflose Person auffindet, weiß er oft nicht über Vorerkrankungen und Medikation Bescheid. Die Notfalldose hilft hier lebenswichtige Zeit zu sparen.

Schnelle Hilfe im Notfall

Damit im Notfall schnell Hilfe erfolgen kann sind einige Punkte zu beachten. Überprüfen Sie, ob Name und Hausnummer am Haus und an der Wohnung deutlich sichtbar sind, damit Helfer Sie bei Tag und bei Nacht schnell erreichen können. Aktualisieren Sie die Daten auf dem Datenblatt bei eingetretenen Änderungen. Die Notfallbox soll gut sichtbar im Türfach des Kühlschranks stehen. Falls ein Hausnotruf-System oder ähnliches vorhanden ist, sollte dieses in jedem Fall weiter genutzt werden. Eine „Notfallbox“ kann ein Hausnotruf-System nicht ersetzen, sondern kann es ergänzen.
Die runde Box, die kaum größer als eine Getränkedose ist, passt bequem in jeden Kühlschrank und diesen gibt es in fast jedem Haushalt und er ist leicht zu finden.

Wo ist die Notfallbox erhältlich?
Weitere Informationen zur „Rettung aus der Dose“, unter anderem wo diese Dosen
zu erhalten sind, gibt es am Stand des Förderverein Soziale Dienste Linden auf dem Marienmarkt am 25.03.2018

 

 

3. Lindener multikultureller Suppentag

18 verschiedene Suppen aus aller Welt wurden am vergangenen Sonntag beim 3. Lindener multikulturellen Suppentag angeboten. Trotz des Regenwetters fanden sich zahlreiche Suppenliebhaber auf dem Georg-Heß-Platz vor dem Hüttenberger Heimatmuseum ein. Aufgrund des Regens konnten die Besucher ihre Suppe in der Heimatstube probieren. Angeboten wurden dabei folgende Suppen:
irakische Bohnensuppe gelb
irakische Bohnensuppe rot
Rote Beete-Suppe mit Wein
Chilli Con Carne
Wurstspätzle
irische Bohnensuppe
Möhrenorange
Sellerie-Apfel-Suppe
Pastinaken Birnen
Lauchcreme und Schinken
Zucchinisuppe
Erbsen Rucola
Ofensuppe (Schweinefleisch, Pilze, Ananas, Paprika, Erbsen)
Fritattensuppe
Lauch Käse Hack
Kürbissuppe mit Möhren Kokos Apfel Ingwer
vegetarische Kartoffelsuppe
vegetarische Linsensuppe

Mit der Veranstaltung will der Förderverein nicht nur einen Beitrag zur Förderung des Kulturen- und Generationen übergreifenden Gemeinwesens geben, sondern von den Einnahmen soll die Arbeit mit Jugendlichen mit Behinderung in Linden unterstützt werden. „Es ist dies die einzige Veranstaltung des Fördervereins mit der auch andere caritative Einrichtungen in der Stadt unterstützt werden. Ansonsten sind unsere Mitgliedseinnahmen und auch Spenden ausnahmslos für die Diakoniestation bestimmt“, betonte stellvertretende Vorsitzende Doris Könecke-Sennstock.

 

Mitgliederversammlung 2017

Kontinuität prägt den Förderverein Soziale Dienste Linden: Aufs Neue haben seine Mitglieder Dr. Ulrich Lenz zum Vorsitzenden gewählt.

Neben den Wahlen prägten Ehrungen und Verabschiedungen die Mitgliederversammlung. Dank galt hier vor allem Vorstandmitgliedern, die sich gemeinsam fast 30 Jahre in der Vereinsführung engagiert haben: Hans-Jürgen Schmidt war so zehn Jahre Rechner, Ehefrau Rosel Schmidt 18 Jahre Beisitzer.

Vorsitzender Dr. Ulrich Lenz (r.) und Vize Doris Sennstock (l.) verabschieden Rosel und Hans-Jürgen Schmidt. (Foto: pm)

Zur neuen Rechnerin wurde am Donnerstag Susanne Müller gewählt. »Vize« bleibt Doris Sennstock, Schriftführerin Petra Frank. Als Beisitzer wurden Reingard Forkert (katholische Kirchengemeinde), Horst Welter, Reinhilde Eichler (Hospizgruppe) und Reinhold Faber (Lindener Diakonie) bestätigt, während Anne Barbara Kothe und Harald Liebermann neu als Beisitzer gewählt wurden. Vorsitzender Lenz freute sich über die Kombination aus erfahrenen und neuen Vorständen.


Der neu gewählte Vorstand

Geehrt wurden im Weiteren Hans Günther Asmussen, Eva Maria Bleitgen, Gerhard Brandl, Hilde Brandl, Gerd Gundlach, Gertrud Mäßer, Maria Mayer, Adelheid Meidt, Rosel Ost, Manfred Quast, Manfred Rippl, Albrecht Schön, Irmgard Schwemmle, Brundhilde Spengler, Rosalie von Borstel, Albert Wedel und Waltraud Luise Wilker für 25-jährige Mitgliedschaft.

Für 25-jährige Mitgliedschaft im Förderverein Soziale Dienste Linden zeichnen die zweite Vorsitzende Doris Könecke-Sennstock (l) und der erste Vorsitzende Dr. Lenz (r)  v. l. Hans Günther Asmussen, Rosalie von Bostel, Manfred Rippl und Manfred Quast aus

In seinem Jahresbericht lobte Lenz das segensreiche Zusammenwirken aller sozial, kirchlich und karitativ wirkenden Gruppen und Vereine in Linden, von professionellen Kräften und zahlreichen Ehrenamtlichen.

Zur Jahresbilanz: 2016 wurden beim Marienmarkt Lose verkauft, es gab zwei Vorträge in der Reihe »Gesundheit zum Anfassen«. Mit den Themen: 1. Ausgewogen essen und trinken
und 2. Nahrungsmittel schön verpackt - zu welchem Preis. Im Juni folgte ein Waldspaziergang zum Thema »Was Sie schon immer über den Wald wissen wollten«. 2400 Euro kamen beim Benefizkonzert des Musikcorps der Freiwilligen Feuerwehr Großen-Linden zusammen. Der zweite "Multikulturelle Suppentag" im November erbrachte 1.000,-€ an Spendenaufkommen.

Auch für 2017 sind wieder einige Veranstaltungen geplant. Im März werden auf dem Marienmarkt wieder Lose verkauft und es gibt den 5. Vortrag aus unserer Vortragsreihe "Gesundheit zum Anfassen".  Im Oktober folgt dann der 6. Vortrag und am 5. November der dritte »Multikulturelle Suppentag«.

Auch im vergangenen Geschäftsjahr hat der Förderverein diverse Spenden erhalten. Laut scheidendem Rechner Hans-Jürgen Schmidt wurde die Diakoniestation mit 26 590 Euro unterstützt. Einziger Wermutstropfen: Die Mitgliederzahl sank leicht.

Die Revisoren Rudolf Ackermann und Hans Jochem Schmidt hatten die Kasse geprüft und für in Ordnung befunden. Dem Vorstand wurde Entlastung ausgesprochen. 

Zum Tagesordnungspunkt "Aktuelle Berichte" stellten Herr Matthias Barho den Jahresbericht der Diakonie Linden, Frau Elisabeth Ramb die Aktivitäten der Hospizgruppe und Frau Martina Stöhr einige Projekte der Generationenbrücke vor.  

 

 

Dankesfeier mit Verabschiedung

„Danke" sagte der Förderverein Soziale Dienste Linden den ehrenamtlichen Mitarbeitern der Generationenbrücke, Cafe HilDe und der Hospizgruppe mit einer Einladung zu einem gemeinsamen Abendessen in den Lindener Ratsstuben. Vorsitzender Dr. Ulrich Lenz konnte in den Lindener Ratsstuben 40 Ehrenamtler begrüßen und dankte diesen für ihre Arbeit, die einfach unverzichtbar sei. „Ich freue mich, dass wir sehr viel anbieten können und so gut koordiniert sind. Wenn wir nicht auf das Ehrenamt zurückgreifen könnten sähe unsere Gesellschaft anders aus“, so Lenz mit dem humorvollen Hinweis, dass es nicht nur darum gehe das Ehrenamt zu loben sondern „diesen auch einmal etwas zum Essen auszugeben“. Zum Förderverein teilte der Vorsitzende mit, dass dieser immer noch etwas über 800 Mitglieder zähle und über nachhaltige Spender verfüge. So konnte auch im vergangenen Jahr etwa die gleiche Spendensumme von rund 15.000 Euro neben den normalen Mitgliedsbeiträgen als Einnahmen verbucht werden. Noch vor der Freigabe des kalt-warmen Buffets wurde offiziell Anke Wagner verabschiedet. Diese war in den vergangenen zwei Jahren für die Generationenbrücke stundenweise als Koordinatorin tätig. Blumen überreichten zum Dank für die geleistete Arbeit Kollegin Martina Stöhr und Dr. Lenz.

 

 

24 köstliche Suppen aus allen Regionen unserer Erde

24 Suppen – von der Kartoffelsuppe, über die afrikanische Tomatensuppe, bis zur syrischen Gemüsesuppe – konnten die Besucher des multikulturellen Suppentages am Sonntag vor dem Hüttenberger Heimatmuseum in Leihgesterner verkosten.
Bereits im vergangenen Jahr hatte der Förderverein Soziale Dienste Linden zu seinem ersten multikulturellen Suppentag eingeladen, dem folgte nun wie angekündigt, der zweite.

»2015 haben wir für Flüchtlinge gesammelt, dieses Jahr sammeln wir für die beiden Lindener Grundschulen. Die Schulen brauchen Pausenspielgeräte. Der Zweck, für den wir sammeln, wird jedes Jahr ein anderer sein«, sagte Doris Könecke-Sennstock, die stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins.

Beim ersten Suppentag blieb kein Löffel übrig, und auch in diesem Jahr fanden die Besucher zur Mittagszeit ihren Weg zum Heimatmuseum. Auch die frischen 5 Grad Celsius konnten die Lindener nicht bremsen, Suppe wärmt schließlich. Die verschiedenen Suppen wurden von Lindener Bürgern gekocht, auch drei Flüchtlingsfamilien aus Syrien und dem Irak spendeten in diesem Jahr Suppen, nachdem sie im vergangenen Jahr noch die Spenden empfangen haben.

Der Förderverein Soziale Dienste in Linden unterstützt mit seiner Arbeit die Diakoniestation, die Hospizgruppe, das Seniorenzentrum, das Demenz-Café und die Generationenbrücke in Linden meist finanziell. Spenden sind dafür dringend erforderlich – Pflegebedürftige Menschen werden so unterstützt. Der Förderverein erhofft sich durch Veranstaltungen wie den Suppentag auch neue Mitglieder.

Die Gäste können kommen

Die Plätze füllen sich

Ganz schön was los

 

 

Der Wald ruft, was möchten Sie wissen

Der Wald ruft, was möchten Sie wissen. Unter diesem Motto starteten die Teilnehmer eine von Revierförster Sennstock geführte Walderkundung.

Zu diesem Waldspaziergang hatte der Förderverein Soziale Dienste Linden eingeladen.
Vorsitzender Dr. Ulrich Lenz konnte gut ein Dutzend Teilnehmer begrüßen, diese wurden sodann von  Herrn Sennstock aufforderte Fragen zu stellen.
Alle, bei den interessierten Teilnehmern, aufkommenden Fragen um den Lindener Wald, seine Bäume, seine Bewohner, Flora und Fauna, konnten von Förster Jörg Sennstock während eines zweistündigen Waldspaziergangs sehr fachkundig beantwortet werden.
Linden verfügt über 380 Hektar Wald, wobei dieser zu 40 Prozent aus Kiefern, 30 Prozent aus Buchen, 20 Prozent aus Eichen und zu zehn Prozent aus Fichten besteht.
Weiterhin ging der Revierförster auch auf die Waldbewirtschaftung ein, mit der auch Geld verdient wird. Wichtigste Funktion des Waldes sei nach wie vor aber die Erholung, wofür durch behutsame Vorgehensweise eine sehr gute Basis geschaffen wurde. Vorbei ging es an über 200 Jahre alten Eichen, welche sich auf insgesamt 50 Hektar im gesamten Waldgebiet verteilen. Sennstock ging zudem auf lange existierende und neu geschaffene Biotope und deren Naturschutzaspekt ein.
Der sich vollziehende Klimawandel führe aber auch dazu, dass der Fichtenbestand durch Sturmschäden und Käferbefall zurückgehe und durch robustere Baumarten wie z.B. die Douglasie nachkultiviert werden soll. Auch ist ein starker Buchenaustrieb zu beobachten, hier sind Korrekturmaßnahmen seitens der Forstwirtschaft erforderlich. Mittelfristig werde daher aber der Buchenbestand zunehmen.
Während er Wanderung wurde auch ein gut 2.500 Jahre altes Hügelgrab aufgesucht. Mit einem Imbiss endete dieser sehr informative Rundgang durch einen Teil des Lindener Stadtwaldes.

 

Mitgliederversammlung 2016

Förderverein  Soziale Dienste zieht Bilanz 

Sinkende Mitgliederzahlen, rückläufige Spendeneinnahmen, aber einen sehr erfolgreichen ersten multikulturellen Suppentag gab es.
So lässt sich die Bilanz des Fördervereins Soziale Dienste Linden für das Geschäftsjahr 2015 in kurzen Worten zusammenfassen.
In der Mitgliederversammlung blickte Vorsitzender Dr. Ulrich Lenz auf den erfolgreichen Losverkauf beim Marienmarkt 2015, die beiden gut besuchten Vortragsabende im Rahmen der Reihe „Gesundheit zum Anfassen“ und den ersten Multikulturellen Suppentag vor dem Hüttenberger Heimatmuseum zurück. „Dies war eine sehr schöne Veranstaltung – und deshalb werden wir sie auch wiederholen.“

Der diesjährige Losverkauf anlässlich des Marienmarktes war besser als im Jahr zuvor, sodass  dem Förderverein in der vergangenen Woche ein  Scheck über 967 Euro überreicht werden konnte. Zudem warb Lenz für das Benefizkonzert des Musikcorps der Freiwilligen Feuerwehr Großen-Linden  in der Johanneskirche in Gießen, dessen Erlös zum Großteil dem Förderverein Soziale Dienste zugutekommt. Karten dafür sind noch an der Abendkasse erhältlich.

Für dieses Jahr sind drei Aktionen des Förderverein geplant:
Am 04. Juni ein Waldspaziergang mit Revierförster Jörg Sennstock, das Thema ist: "Was sie schon immer über den Wald wissen wollten"
Am 02. November folgt der 4. Vortrag unserer Vortragsreihe "Gesundheit zum Anfassen".
Am 06. November findet unser 2. Multikultureller Suppentag statt.

Wie Rechner Hans-Jürgen Schmidt ausführte, erhielt der Verein im vergangenen Jahr Spenden in Höhe von 13.100 Euro und damit 2.000 Euro weniger als noch 2014.
Der Diakoniestation wurden Zuschüsse und Zuwendungen in Höhe von rund 14.000 Euro und dem Seniorenzentrum von fast 2.100 Euro zuteil. Schmidt vermeldete per 31. Dezember 2015 einen Mitgliederstand von 739 Personen.
Durch verstärkte Werbeaktivitäten konnten im ersten Quartal 2016 erstmals wieder mehr Neueintritte als Austritte verbucht werden. „Ich hoffe, dass hiermit eine Trendwende eingeleitet wurde“, so Schmidt abschließend zum Zuwachs.

Die beiden Kassenprüfer Wilfried Opper und Reinhard Ackermann bescheinigten eine ordnungsgemäße Kassenführung.

Über die Arbeit der Diakoniestation berichtete Geschäftsführer Matthias Barho, der auf 28 Beschäftigte, darunter 14 Vollzeitkräfte und eine 70-Prozent-Stelle, gegenüber 29 im Vorjahr verwies. Zehn Fahrzeuge stehen den Mitarbeitern zur für Patientenbesuche und – transporte zur Verfügung, wobei alle Fahrzeuge vom Förderverein angeschafft wurden. Erhöht haben sich die Personalkosten auf 811 000 Euro, wobei 125 Patienten (110 im Jahr 2014) versorgt wurden. Es wurde ein Umsatz von 842 000 Euro erzielt, der zu Zweidritteln aus Mitteln der Pflegeversicherung stammt.  

Von den vom Förderverein erhaltenen Zuwendungen über 14.000 Euro wurden 8.000 Euro für diakonische Leistungen verwendet. Er dankte besonders den sieben ehrenamtlichen Helfern im Café Hilde.
Frau Elisabeth Ramb erstattete den Jahresbericht über die elf Helfer zählende Hospizgruppe. Frau Martina Stöhr berichtete über die Aktivitäten der Generationenbrücke, aktuell seien 17 dauerhafte Projekte und sieben regelmäßige Treffen installiert, hob Stöhr hervor. Sie stellte drei neue Projekte vor, dies sind das Mitten-Drin-Café, eine  Online-Verschenk Börse für alle Lindener Bürger, nicht nur die Flüchtlinge, außerdem wird demnächst auch eine, zusammen mit der Jugendvertretung der Stadt Linden erarbeitete, Taschengeldbörse an den Start gehen. Gemeinsam mit seiner Stellvertreterin Doris Könecke-Sennstock dankte Lenz für den Einsatz.

Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden Christel Berg, Hermann Luh, Heidemarie Lüllau, Mechthild Mahr, Otto Rudolph, Birgitt Schäfer, Gretel Schösser, Paul Steinel und Ilse Marie Wimmer geehrt.

Für 25-jährige Mitgliedschaft im Förderverein Soziale Dienste Linden zeichnen der erste Vorsitzende Dr. Lenz (l) und die zweite Vorsitzende Dorid Könecke-Sennstock (r) Heidemarie Lüllau, Paul Steinel und Gretel Schösser aus. Foto: Wißner

Der Mitgliederversammlung vorausgegangen war ein Vortrag von Dr. Sabine Poschwatta-Rupp zum Thema: „Bunt genießen leicht gemacht – Ausgewogen essen und trinken“.

 

18 Suppen aus aller Welt

Strahlender Sonnenschein, viele zufriedene Besucher und eine unerwartet hohe Spendenfreudigkeit, das war der Lohn für die Anstrengungen des Organisationsteams, bestehend aus Vorstandsmitgliedern des Förderverein Soziale Dienste Linden e. V.
Dieser hatte für Sonntag, dem 08.11.2015 zu seinem „1. multikulturellen Suppentag“ eingeladen. Die Förderung des Generationen übergreifenden Gemeinwesens war das Motto dieser Veranstaltung und dies mit Recht, denn es waren von 8 bis 80 alle Generationen vertreten.
Bei herrlichem Wetter boten die Mitglieder auf dem Platz vor dem Hüttenberger Heimatmuseum in Leihgestern kulinarische Köstlichkeiten der internationalen Suppenküche an.
Von heimischen  Erbsen- und Linsensuppen über div. Variationen an Kürbissuppen wie etwa einer Jamaikanische Kürbissuppe, einer Kürbis- Kokossuppe, einer scharfen vegetarische Kürbissuppe usw., Griechische Gyrossuppe, Türkische Bohnensuppe, Afrikanische Tomatensuppe mit Pute, einer Pastinaken- Birnensuppe wurde für jeden Geschmack etwas geboten.
Insgesamt hatte das Team 18 verschiedene Suppen aufgeboten, diese wurden von Freunden und Bekannten frisch, heiß und pünktlich bereitgestellt.
Der Erlös dieser rundum gelungenen Veranstaltung kommt voll und ganz einem Projekt der Lindener Flüchtlingshilfe zugute.
Alle Beteiligten waren sich anschließend einig, nach dem ersten folgt im nächsten Jahr mit Sicherheit der 2. Lindener Multikulturelle Suppentag.
Die komplette Suppenliste:
1. Gyrossuppe
2. Russischer Borschtsch
3. Möhrensuppe mit Ingwer
4. Wurzelgemüsesuppe
5. Kartoffelsuppe mit Würstchen
6. Gulaschsuppe mit Rindfleisch
7. Kürbis-Kokossuppe
8. Mediterane Linsensuppe
9. Scharfe vegetarische Kürbissuppe
10. Pastinaken-Birnensuppe
11. Vegetarische Kürbissuppe mit Kokos
12. Hackfleisch-Lauchsuppe
13. Vegetarische Kürbis-Kokos-Tomatensuppe
14. Irische Bohnensuppe mit Rind-und Dörrfleisch
15. Jamaikanische Kürbissuppe
16. Afrikanische Tomatensuppe mit Pute
17. Erbsensuppe mit Fleisch
18. Türkische Bohnensuppe

Das Organisationsteam


Die Ruhe vor dem Sturm

 

Ganz schön was los

 

 

 

 

Mitgliederversammlung 2015

Linden (gbp). Ehrungen standen am Mittwoch auf dem Programm der Jahreshauptversammlung des Fördervereins Soziale Dienste Linden in den »Lindener Ratsstuben«.

 

Ehrungen beim Förderverein, von links: Vorsitzender Dr. Ulrich Lenz, Hans-Jürgen Eckhardt, Gerhardt Wagner und zweite Vorsitzende Doris Sennstock.

Der Fördervereinsvorsitzende Dr. Ulrich Lenz, zeichnete für 25-jährige Zugehörigkeit Hans-Jürgen Eckhardt und Gerhardt Wagner sowie in Abwesenheit Silvia Binz, Dr. Heike Dimpfel, Emma Faber, Hildrut Lepper, Steffen Lepper, Harald Liebermann, Günther Sames, Ingrid Sames, Erhard Schöck, Christiane Sonntag und Hilde Wedemann aus.

Lenz blickte zurück auf das vergangene Geschäftsjahr des Fördervereins, dessen Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden bestehen. 15 000 Euro hat der Förderverein im vergangenen Jahr an Spenden erhalten;
mit 30 000 Euro wurde die Diakoniestation unterstützt. Dank wirksamer Werbung, etwa mit dem neuem Logo, Flyer und Homepage konnten 25 bis 30 Mitglieder gewonnen werden, sodass die Mitgliederzahl von rund 780 stabil blieb. Der Vorsitzende bescheinigte dem Förderverein eine »vorzügliche Bilanz«. Ausnahmsweise wurden der Diakoniestation in 2014 zwei neue Fahrzeuge übergeben.

Lenz verwies auf die geplante Erweiterung des Pflegeheims in zwei Jahren und die Baumaßnahme für betreutes Wohnen, die kommende Woche beginnen soll. Die Kassenprüfer Wilfried Opper und Sigrid Wacket bescheinigten Rechner Hans-Jürgen Schmidt eine hervorragende Arbeit. Im kommenden Jahr werden Reinhard Ackermann und Wilfried Opper die Kasse prüfen. Die Versammlung beschloss eine Satzungsänderung, der zufolge nun alle der Diakonie angegliederten Einrichtungen und Projekte als förderwürdig zu betrachten sind. Bisher war in der Satzung neben der Diakoniestation nur der Hospizdienst angeführt.

Vorsitzender Lenz, zweite Vorsitzende Doris Sennstock und Rechner Schmidt wurden einstimmig wiedergewählt. Zur Nachfolgerin des Schriftführers Markus Wilde, der nicht mehr kandidierte, wurde Petra Frank gewählt. Bestätigt wurden die Beisitzer Reinhilde Eichler, Reingard Forkert, Rosel Schmidt und Horst Welter. Neu im Beisitzeramt ist Susanne Müller.

Mit Dank und Blumen wurden die Vorstandsmitglieder verabschiedet, die nicht mehr kandidierten. Dies sind neben Markus Wilde auch die bisherigen Beisitzer Dr. Walter Bujard, Prof. Konrad Schwemmle, der vom Zweckverband der Evangelischen Kirchen Linden in den Vorstand entsendet war und Stefan Weber als Ärztevertreter.



Der Geschäftsführer der Diakoniestation, Matthias Barho, berichtete, dass die derzeit 29 Mitarbeiter konstant rund 110 Personen betreuen. Der Fuhrpark umfasst zehn Fahrzeuge neueren Baujahres, die alle vom Förderverein zur Verfügung gestellt worden sind. Der Umsatz ist von 8,06 auf 8,25 Millionen Euro gestiegen. Der Förderverein hat nicht nur 30 000 Euro für Investitionen zur Verfügung gestellt, sondern finanziert auch mit 8000 Euro zu einem Drittel diakonische Leistungen (»Zeitpolster« bei der Betreuung); die beiden weiteren Drittel steuern das Diakonische Werk und die Diakoniestation selbst bei.
Nur durch die Fördervereinsspenden sei die Diakoniestation in der Lage, den betreuten Menschen lediglich die reinen Pflegeleistungen in Rechnung zu stellen, betonte Barho. Ohne diese Förderung müsste die Diakoniestation ihren Kunden zusätzliche Investitionskosten von fünf Prozent berechnen. Zudem lobte er das Engagement der zahlreichen ehrenamtlichen Helfer in verschiedenen Projekten und Einrichtungen wie dem Café HilDe, in dem zur Zeit acht Gäste regelmäßig betreut werden.

Elisabeth Ramb stellte die aus zwölf Personen bestehende Hospizgruppe vor.

Die Koordinatorin der Generationenbrücke Martina Stöhr berichtete über zahlreiche Angebote, Treffs, Projekte und Einrichtungen, in denen insgesamt 53 Ehrenamtliche tätig sind.

Der Jahreshauptversammlung vorangegangen war ein Vortrag von Dr. Cornelia Marck aus Linden mit dem Titel »Diabetes Mellitus Typ 2 – Die Zuckergefahr«.

 

 

 

Ein Danke schön für die ehrenamtlichen Helfer der Generationenbrücke

 

Zu einem "Danke schön Essen" hatte der Vorsitzende des Förderverein Soziale Dienste, Dr. U. Lenz, alle ehrenamtlichen Helfer der Generationenbrücke am 11.02.2015 in den "Schaums Saal" in Großen-Linden eingeladen. Auch im Namen der Pflegedienstleiterin Gabriele Keiner seitens der Diakoniestation, unter deren Dach die Generationsbrücke angesiedelt ist, dankte er allen ehrenamtlichen Helfern für deren Einsatz.
„Auf Sie können wir nicht verzichten, sonst bricht das System zusammen", mit diesen Worten bringt Dr. Lenz seinen Respekt vor der geleisteten Arbeit zum Ausdruck.
Es ist bewundernswert, mit welchem Engagement an die unterschiedlichsten Aufgaben, wie etwa im Cafe HilDe oder die teilweise sehr aufwändige Betreuung der Patienten herangegangen wird.
Auch der Vorstand des Fördervereins habe in den letzten Monaten vieles geleistet und sich dank zahlreicher Spenden finanziell gut aufstellen können.
„Wir wollen, dass Sie alle gut genährt in die Fastenzeit gehen, aber auch gestärkt Ihre weiteren Aufgaben in Angriff nehmen können." So Dr. Lenz.

 

 

Mitgliederversammlung 2014

Neues Logo, neuer Internetauftritt, neuer Flyer, weniger Mitglieder und mehr Spenden. So lautet die Jahresbilanz 2013 des Fördervereins Soziale Dienste Linden.
Erstmals erstattete der 2013 neu gewählte Vorsitzende, Dr. Ulrich Lenz, den Rechenschaftsbericht.
Trotz der durchgeführten Werbeaktion mit zehn Neueintritten reduzierte sich die Zahl der Mitglieder auf 750.
Neuerdings fördert der Verein zu einem Drittel mit dem Diakonischen Werk und der Station mit jeweils 8000 Euro die Arbeit der Pflegekräfte.
Lenz wies auf das neue Logo und die neue Homepage hin. Weiterhin wurde ein neuer Flyer erstellt.
Rechner Hans Jürgen Schmidt vermeldete Einnahmen in Höhe von 35 000 Euro. Die Arbeit der Diakoniestation wurde mit insgesamt 30 500 Euro, die Generationenbrücke mit 1000 Euro und die Hospizarbeit mit 250 Euro unterstützt. Darüber hinaus wurden noch 1100 Euro an Einzelfallhilfe gewährt.
Die Kassenprüfer Wilfried Opper und Sigrid Wacket bescheinigten eine ordnungsgemäße Kassenführung, der Vorstand wurde einstimmig entlastet.
Gabriele Keiner, Pflegedienstleiterin der Diakoniestation, und ihre Stellvertreterin Andrea Zahrt, informierten über die geplanten Neuerungen im Pflegebereich ab 2015.
Den Jahresbericht der Diakoniestation Linden 2013 erstattete Geschäftsführer Matthias Barho. Wie er ausführte, hatte die Diakoniestation 31 Mitarbeiter und damit drei weniger als noch 2012. Allerdings hat sich die Zahl der Vollbeschäftigten von 13 auf 15 erhöht. Die Personalkosten erhöhten sich um 24 000 Euro auf 725 000 Euro im Jahr. Betreut werden 110 Patienten. Insgesamt gab es bei gleichbleibender Betreuungszahl einen Anstieg der Betreuungskosten von 768 000 Euro auf 806 000 Euro. In diesem Jahr wird ein Umsatz von 820 000 Euro erwartet. Die Mitarbeiterzahl liegt bei 30. „Die finanzielle Liquidation der Station ist gesichert“, so Barho.
Nachfolgend berichtete Elisabeth Ramb über die Arbeit der Hospizgruppe.
Auf die vielfältigen Aktivitäten der Generationenbrücke gingen Martina Stöhr und Dagmar Müller ein.

Das Protokoll der Versammlung wird zeitnah, nach Freigabe durch den Vorstand, im Downloadbereich verfügbar gemacht.

 

 

 

Ehrungen für 25 Jahre Mitgliedschaft im Förderverein

Für 25-jährige Mitgliedschaft wurden anläßlich der Mitgliederversammlung 2014 Beate Ackermann, Ilse Arnold, Bernd Binz, Matthias Brodkorb, Maria Broens-Kneiding, Ursula Christen, Barbara Dohmen, Helmut Feller, Wolfgang Foerster, Anna Marie Hartmann, Karl Häuser, Gerhard Heller, Werner Hölscher, Heidi Jung-Grebe, Dr. Ernst Werner Kasseckert, Jutta Kleiber, Rosemarie Langsdorf, Petra Leun, Irmgard Lothwesen, Karl-Heinz Möbus, Karlhein Moos, Walburga Ott, Albrecht Pfister, Brigitte Preiss, Rita Rhinow, Wilma Rinker, Richard Römer, Joachim Roth, Jürgen Schäfer, Sonja Schmandt, Ulrike Schmandt, Birgit Schmidt, Christina Schneider, Herbert Schober, Agnes Schwalb, Ursula Seipp, Marita Sergeo, Bernd Sommer, Inge Speckmann, Ursula Velcovsky, Jutta von Staudt, Eckhard Wehrum, Manfred Weinandt, Karin Weiß, Ottilie Weller, Gerhard Welter, Elisabeth und Horst Welter, Erika Will und Ulrich Zöller mit einem Präsent bedacht.

 

 

 

 

Neuer Flyer für den Förderverein

Sie stellten den neuen Flyer der Presse vor: V. l. Horst Welter, Dr. Walter Bujard, Dr. Ulrich Lenz, Doris Sennstock, Markus Wilde, Jürgen Schmitt
Stellten gemeinsam den neuen Flyer vor: V. l. Horst Welter, Dr. Walter Bujard, Dr. Ulrich Lenz, Doris Sennstock, Markus Wilde, Jürgen Schmidt

Der Förderverein Soziale Dienst Linden e.V. stellt neuen Flyer vor

Nachdem im September 2013 der neue Vorstand gewählt und arbeitsfähig war, starteten wir sofort mit den Überlegungen, wie man die Arbeit des „Förderverein Soziale Dienste Linden e.V.“ den Lindener Bürgern nahe bringen und darüber hinaus neue Mitglieder gewinnen kann.
Schnell waren wir uns einig, dass wir die Öffentlichkeitsarbeit verbessern und den Lindener Bürgern mehr Informationen über die Leistungen des Fördervereines verfügbar machen müssen.
Wir beschlossen eine Homepage zu erstellen, ein gut wiedererkennbares Loge zu kreieren und einen neuen Flyer zu präsentieren.
Seit Januar ist die Homepage im Internet on line.
Unter www.FSD-linden.de kann sich jeder interessierte Bürger über den Förderverein informieren und mit uns in Kontakt treten.
Über unsere E-Mail Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  sind wir zusätzlich jederzeit für Sie erreichbar.   
Unser neues Logo kennzeichnet nun deutlich sichtbar alle vom Förderverein finanzierten Autos der Diakoniestation Linden.
Als drittes Element unserer Öffentlichkeitsarbeit ist nun auch der neue Flyer fertiggestellt und wird als Beilage der Lindener Nachrichten allen Lindener Haushalten verfügbar gemacht.

Der Flyer informiert sie in Kürze über die Aufgaben des Fördervereins, über die Verwendung und den Einsatz der gespendeten Mittel.
Gleichzeitig beinhaltet er eine Beitrittserklärung zu unserem gemeinnützigen Verein, wir, die Vorstandsmitglieder hoffen,  dass diese oft genutzt wird.
Denn alle Hilfestellungen des Fördervereins Soziale Dienste Linden e.V. sind nur durch die Beiträge der Mitglieder und durch Ihre Spenden möglich.
Wenn der Verein weiter in dem gewohnten Umfang unterstützen soll, braucht er neue Mitglieder, die die Ideen des Vereins mittragen.

Der Förderverein wird oft als Unterstützer der Diakoniestation wahrgenommen. Das ist auch richtig, aber wie sie unschwer im Flyer erkennen können, unterstützt der Förderverein viele Einrichtungen, so dass eigentlich alle Altersgruppen von unserer Unterstützung profitieren. Falls Sie dennoch meinen Sie seien zu jung für unseren Verein, dann bedenken Sie, auch die  Jungen werden irgendwann einmal älter.
Ebenso können sich in Ihrem familiären Umfeld (Eltern, Kinder) Situationen ergeben, wo auch Sie auf fremde Hilfe angewiesen sind.
Wie schön ist es dann, auf ein gut funktionierendes Hilfssystem zurückgreifen zu können.

Betrachten Sie Ihren Beitritt zum Förderverein Soziale Dienste Linden e.V. als eine gute Investition in die Zukunft. Denn alles was der Verein vereinnahmt, wird einzig eingesetzt zum Wohle aller Lindener Bürger. Vielleicht auch mal für Ihres!

 

 
Neues Logo für den Förderverein Soziale Dienste

Vorsitzender Dr. Ulrich Lenz stellte gemeinsam mit Gerhard Trinklein das neue Logo des Fördervereins Soziale Dienste Linden vor.

Der Förderverein Soziale Dienste Linden stellt sein neues Logo vor.
Nachdem bereits seit einigen Tagen unsere neu gestaltete Homepage unter www.fsd-Linden.de zur Verfügung steht können wir nun auch unser neues Logo präsentieren.
Dem Vorstand lagen 15 Vorschläge zur Auswahl vor, aus denen der im Foto gezeigte Entwurf von Markus Trinklein aus Großen-Linden, mit der Begründung:
„Er stellt alles dar, was sinnvoll und notwendig ist um den Förderverein in der Öffentlichkeit erkennbar zu machen“ als Sieger hervor ging. 
Mit dem neuen Logo werden ab sofort alle Veröffentlichungen und Briefköpfe versehen.
Außerdem wird das Logo künftig auch die vom Förderverein gesponserten Fahrzeuge der Diakoniestation Linden zieren.
Hiermit wollen wir erreichen, dass die Bevölkerung eine Veränderung erkennt, mit dem neuen Logo versehenes sofort als eine Aktivität des Fördervereines identifiziert und sieht, für was der Förderverein sein Geld ausgibt.
Beide Maßnahmen waren nötig, da wir feststellen mussten, dass die Abgrenzung zwischen den verschiedenen Einrichtungen, die da sind die Diakoniestation, das Cafe HilDe der Förderverein und die Hospizgruppe, den Bürgern kaum bekannt ist.
All diese Einrichtungen sind für unsere Stadt außerordentlich wichtig, haben aber unterschiedliche Aufgaben.